2019 bis heute

August 2020 - Sondersitzung des Rates am 13. August 2020

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur Planung der A52 im Abschnitt 02 (LINK) hatte die Stadt fristgerecht eine fachliche Stellungnahme abgegeben, die sich kritisch mit den Planungen auseinandersetzt. Der Haupt- und Finanzausschuss hatte in seiner Sitzung vom 8. Juni 2020 die Verwaltung mit der Erstellung und Abgabe der Stellungnahme beauftragt.

Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE wurde das Thema noch einmal intensiv diskutiert. Dabei kamen auch Fachleute der zuständigen Planungsbehörde Straßen.NRW sowie ein Gutachter zum Thema Lärm zu Wort.

Juni 2020 - Planfeststellungsverfahren Abschnitt 02 - Offenlage Deckblatt I - Beteiligung der Öffentlichkeit

Der Bundestag hat im Mai 2020 das Planungssicherstellungsgesetz beschlossen. Dieses ermöglicht die Offenlage von Planunterlagen vornehmlich im Internet, so dass Planverfahren auch während der aktuellen Coronapandemie weitergeführt werden können. Entsprechend waren die Unterlagen des gesamten Verfahrens vom 22. Juni bis zum 21. Juli im Internet zugänglich. Zusätzlich erfolgte die Offenlage in Gladbeck unter strengen Hygienemaßnahmen über eine Terminvergabe.

Straßen.NRW bot begleitend eine digitale Infomesse, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebes sowie der Gutachter für Fragen und Diskussionen zur Verfügung standen. Dazu gab es die Möglichkeit, sich über textliche Erläuterungen und Plänen sowie erklärende Videos zu informieren.

Juni 2020 - Planfeststellungsverfahren Abschnitt 02 - Offenlage Deckblatt I - Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange

Die Bezirksregierung Münster führt auf Antrag von Straßen.NRW für das Bauvorhaben Ausbau A52 im Abschnitt 02 das Planfeststellungsverfahren durch. Dabei handelt es sich um den Bereich von der Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck bis zum zukünftigen Autobahnkreuz Essen/Gladbeck.

Das Anhörungsverfahren mit der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Träger öffentlicher Belange wird mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation in veränderter Form durchgeführt. Aufgrund der Unsicherheit, wie mit den Kontaktbeschränkungen weiter verfahren wird, wurde die öffentliche Auslegung zunächst verschoben.

Die Träger öffentlicher Belange, also auch die Stadt Gladbeck, sind aufgefordert bis zum 17. Juni 2020 Einwendungen und Stellungnahmen einzureichen. Basierend auf der städtischen Stellungnahme zum Hauptverfahren aus dem Jahre 2015 wurde eine neue Stellungnahme erstellt und vom Haupt- und Finanzausschuss in der Sitzung vom 8. Juni 2020 beschlossen.

  • Vorlage (pdf-Dokument, ca. 0,3 MB)
  • Anlage (pdf-Dokument, ca. 5,6 MB)

Januar 2020 - Zukünftige Erschließung Gewerbepark Brauck

Der Ausbau der B224 zur A52 hat u.a. zur Folge, dass die Anschlüsse der Straße Kösheide sowie der Straßburger Straße an das übergeordnete Straßennetz zukünftig entfallen werden. Damit werden vor allem der Gewerbepark Brauck und die südlichen Stadtteile von Gladbeck nicht mehr wie gewohnt erreichbar sein.

Daher hat die Stadtverwaltung drei Varianten für die zukünftige Erschließung des Gladbecker Südens mit der Unterstützung von externen Fachgutachtern auf ihre Machbarkeit und Eignung untersucht. Als Vorzugsvariante wurde dabei die Ausbau der Welheimer Straße benannt. Der Stadtplanungs- und Bauausschuss hat in seiner Sitzung am 30. Januar 2020 das Ergebnis der Untersuchung zur Kenntnis genommen und in diesem Zuge die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.

  • Vorlage (pdf-Dokument, ca. 0,2 MB)
  • Anlage (pdf-Dokument, ca. 6,5 MB)

Gleichzeitig wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 181 Gebiet: Welheimer Straße gefasst.

  • Vorlage (pdf-Dokument, ca. 0,2 MB)
  • Anlage (pdf-Dokument, ca. 1,3 MB)

Januar 2020 - Abschluss Installation Stauwarnanlage

Straßen.NRW hat in den vergangenen Jahren bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der B224 durchgeführt. Nach der Anpassung der Ampelschaltung, der Verlängerung der Abbiegespur auf die A2 in Fahrtrichtung Oberhausen sowie der Installation einer Schutzwand zwischen den Richtungsfahrbahnen erfolgte nun die Installation einer Stauwarnanlage. Diese soll über Stau und stockenden Verkehrs am Übergang von der A52 zur B224 (Fahrrichtung Essen) informieren, so dass der Verkehr bei entsprechenden Meldungen eingebremst werden kann. Dies soll v.a. Auffahrunfällen am Ende des Rückstaus der Ampel an der Kreuzung der B224 mit Goethe- und Steinstraße vorbeugen.

Dezember 2019 - Planung Abschnitt 01 Deckblatt III - Stellungnahme der Stadt Gladbeck

Die Stadt Gladbeck hat als Träger öffentlicher Belange im Rahmen dieses Verfahrens eine Stellungnahme abgegeben. Der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2020 die Inhalte der Stellungnahme beschlossen. Die Details sind der entsprechenden Vorlage zu entnehmen:

  • Vorlage (pdf-Dokument, ca. 0,3 MB)

Vor dem Deckblatt III hatten für den Abschnitt 01 bereits ein erstes Anhörungsverfahren Anfang 2009 sowie vereinfachte Anhörungsverfahren zum Deckblatt I im Jahr 2010 und ein Anhörungsverfahren zum Deckblatt II im Jahr 2011 stattgefunden.

November 2019 - Planung Abschnitt 01 Deckblatt III - Offenlage

Die Bezirksregierung Münster führt auf Antrag von Straßen.NRW für das Bauvorhaben Ausbau A52 im Abschnitt 01 das Planfeststellungsverfahren durch. Im Oktober und November 2019 wurde daher eine erneute Änderung der Planung (Deckblatt III) öffentlich ausgelegt. In Gladbeck erfolgte dies in den Räumlichkeiten der Gladbeck Information vom 28. Oktober bis 27. November 2019.

Mai 2019 - Information zum Ausbau der A52 durch Straßen.NRW

Am 16. Mai 2019 hat Straßen.NRW auf dem Marktplatz der Stadt Gladbeck über den Ausbau der B224 zur A52 informiert. An dem Infomobil standen in den frühen Morgenstunden bis zum Mittag Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Landesbetriebs der interessierten Bürgerschaft für Fragen zur Verfügung.

Januar 2019 - Planung Abschnitt 03 - Start der Vorplanung

Am 20. November 2018 hat Straßen.NRW die Planung der A52 auf Gladbecker Stadtgebiet zwischen dem Autobahndreieck Essen/Gladbeck und der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer vergeben. Auftragnehmer ist eine Ingenieursgemeinschaft aus Schüßler-Plan Ingenieurbürogesellschaft aus Düsseldorf, WTM Engineers aus Hamburg und INVER aus Erfurt. Der Auftrag hat ein Volumen von 3,65 Millionen Euro. Für die Arbeiten sind drei Jahre vorgesehen. Die Bearbeitung startete im Januar 2019.

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