Bürgermeisterin Bettina Weist hat gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung, vertreten durch Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer und dem Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften Özcan Zopi, AquaCare besucht und konnte in die Welt der Wassertechnologie und biologischer Lösungen eintauchen.
In Gladbeck entwickelt und weltweit geschätzt: Ob Aquarien und Wasseraufbereitungsanlagen in Schweden, Polen oder der Türkei oder eine spezielle Abschäumer-Anlage am Südpol – zahlreiche Projekte zeugen von der hohen Expertise des Unternehmens. Auch in der näheren Umgebung ist AquaCare gefragt. So stammen unter anderem die Befeuchtungsanlage der Domschatzkammer des Kölner Doms, eine Anlage im Zoo Münster und Technik für das Delfinarium Duisburg aus Gladbeck.
Gegründet wurde AquaCare 1995 von der Diplom-Biologin Beate R. Sellner. Ihre wissenschaftliche Kompetenz und unternehmerischer Weitblick haben maßgeblich zum Erfolg von AquaCare beigetragen. Gemeinsam mit Diplom-Biologe Burkhard Ramsch, der insbesondere bei der Ideen- und Projektentwicklung eine zentrale Rolle spielt, ist ein leistungsfähiges Team entstanden, das Forschung, Technik und Praxis effektiv miteinander verknüpft. „Unternehmen wie AquaCare sind das beste Beispiel dafür, welches Potenzial in unserer Stadt steckt – wissenschaftlich fundiert, innovativ, international gefragt. Sie tragen den Namen Gladbecks in die Welt hinaus und zeigen, dass auch aus dem Ruhrgebiet Lösungen für globale Herausforderungen kommen können“, so Bürgermeisterin Bettina Weist.
Die Wirtschaftsförderung Gladbeck begleitet Unternehmen, bietet Unterstützung bei Förderfragen, Netzwerkbildung und Standortentwicklung – stets mit dem Ziel, Wachstum und Innovation in der Stadt zu fördern. Auch bei AquaCare wird dieser partnerschaftliche Austausch geschätzt. Der direkte Dialog zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaftsförderung und Unternehmen zeigt, wie viel Potenzial in den heimischen Betrieben steckt.