
Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte die Bürgermeisterin zunächst die zahlreichen Angebote, die bereits für ältere Menschen in Gladbeck bestehen. Darunter etwa die Projekte und Aktionen gegen Einsamkeit im Alter, Möglichkeiten der Teilhabe, besondere Aktionstage wie das Rollator-Training sowie die Arbeit des Seniorenbeirats.
Im weiteren Verlauf der Konferenz konnten dann die Besucher:innen ihre Wünsche und Problemen äußern. Dazu gehörten etwa der schlechte Zustand mancher Wege im Wittringer Wald, die Situation des Einzelhandels in der Stadt, das Parken von Autos auf Gehwegen oder Geschwindigkeitsverstöße von Autos in Tempo-30-Bereichen. Die Teilnehmer:innen sprachen sich für mehr Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen im Verkehr aus – gerade auch im Hinblick auf E-Roller. Ebenfalls thematisiert wurden die Tunnel am Oberhof sowie am Goetheplatz. „Ich bin den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die gute Stimmung und die vielen konstruktiven und fairen Beiträge sehr dankbar. Mein Team hat sämtliche Anliegen gesammelt. Die angebrachten Themen und Vorschläge werden wir nun mit den zuständigen Fachämtern der Stadtverwaltung besprechen, um weitere Schritte zu prüfen.“
Neben den Verbesserungsvorschlägen gab es aber auch Lob für die Stadt und die Arbeit der Stadtverwaltung: „Gladbeck ist eine sehr lebenswerte Stadt, ich fühle mich sehr wohl hier“, sagte etwa eine Teilnehmerin. Ebenfalls gelobt wurden die Stadtbegrünung und die Arbeit des Zentralen Betriebshofes (ZBG). Auch der Einsatz für ältere Menschen in Gladbeck, die regelmäßige Ehrung der Ehejubilare und die Möglichkeit der Beteiligung im Rahmen der Seniorenkonferenz bekamen positive Rückmeldung.